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  • Susanna Koller

Namibia Tag 11: Dank 4x4 ans Ziel

Aktualisiert: 29. Apr.

Heute ist Fahrtag. Wir strecken die Köpfe bereits früh aus unseren Zelten. Die Aufgaben sind klar verteilt: Während die Einen in der Küche das Frühstück und den Lunch für unterwegs vorbereiten, packen die Anderen die Dachzelte zusammen. Wir sind inzwischen zu einem grossen Team gewachsen, wir arbeiten Hand in Hand. Um 9.10 Uhr sind wir bereit für die Abfahrt. Unsere Route heute: über den Grootbergpass nach Palmwag und Twyfelfontain, anschliessend ins Camp Madisa.

Die Fahrt heute ist eine holprige und teils herausfordende Geschichte. Die Strassen wechseln von Schotter zu Sand und wieder zurück. Wir fahren durch mondähnliche Landschaften vorbei an roten Bergen. Wir sind beeindruckt.


Irgendwann packt uns der Hunger. Wir machen Halt in einem trockenen Flussbeet. Dort bleiben die ersten Autos kurz stecken – ein Glück haben wir 4x4-Antrieb und Männer, die uns gut instruieren. Geschafft! Wir geniessen unseren Lunch, ehe wir den letzten Teil der Strecke auf uns nehmen.


Das Camp Madisa begrüsst uns mit seinem mächtigen, orangefarbenen Felsen und der kreativen Dekoration. Wir fühlen uns direkt daheim, beziehen unseren Stellplatz, bauen gekonnt die Zelte auf und suchen danach das kalte Nass: in Form einer Dusche oder des Pools.

Nach der Abkühlung gönnen wir uns einen Drink. Der Gin Tonic schmeckt himmlisch, und das Essen brutzelt auch bereits auf dem Grill. Wir lassen uns heute bekochen und geniessen das Abendessen unter freiem Himmel. Beim kurzen Weg zu unseren Zelten erblicken wir den Nachthimmel, der so klar ist, dass wir die Milchstrasse von blossem Auge sehen können. It‘s magic!





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