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  • Susanna Koller

Namibia Tag 4: Über Stock und Stein

Aktualisiert: 29. Apr.

Heute geht unsere Reise weiter in den Nordwesten des Landes ins Erongo Gebirge. Also heisst es für uns: Früh aufstehen, unsere müden Gliedmasse mit Yoga aufwecken, den Körper mit einem feinen Frühstück stärken und dann unsere Autos bepacken. Auf holprigen Strassen fahren wir los: Die Einen gehen einkaufen, die Anderen machen einen Abstecher zu Dinosaurier-Spuren. Diese sind gut versteckt auf einem Hügel, den wir über einen schmalen Pfad besteigen, bis wir auf einem breiten Feld aus Felsen und Steinen landen. Die Spuren sind beeindruckend. Wir staunen und geniessen die Aussicht. Dann zurück nach unten, ehe wir losdüsen, um den Rest der Gruppe wieder zu treffen.


Nun knurrt der Bauch – Zeit für Lunch! Wir machen uns auf zu Andreas, einem deutschen Auswanderer, der die Farm Otjohotzu bewirtschaftet. Dort geniessen wir einen feinen Zmittag, ehe die letzte Etappe ansteht: das Omandumba Bush Camp. Unsere Schlafplätze sind diesmal Zelte mit richtigen Betten und einem traumhaften Ausblick aufs Gebirge. Wir sind beeindruckt!


Zimmer beziehen, reflektieren, ankommen. Dann steht unsere nächste Workshop-Session an. Wir widmen sie unserem Leben, es ist feiern angesagt, würdigen und ehren. Wir stimmen uns vor dem Nachtessen darauf ein.


Nach dem feinen Essen am langen Tisch mit unseren Gastgebern, rücken wir zusammen um das Feuer und zelebrieren unsere spannenden und berührenden Leben. Wir sind eine Gruppe von Menschen, die sich im Hier und Jetzt verbunden fühlen. Geniessen nach der Session das Feuer, die Sterne, den leuchtenden Mond und den feinen Wein. Sogar Sternschnuppen beglücken uns.

Und irgendwann finden auch die Letzten den Weg in ihre Betten im Zelt. Verbunden und dankbar schlafen wir an diesem Abend ein.




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